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Diese Einrichtung hat sich innerhalb der drei Jahre für viele Menschen zu einem Segen entwickelt, die kurzfristig oder auch für längere Zeit in Not geraten sind.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 20. Oktober 2009 um 06:58 Uhr |
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 „Tafeln und ähnliche Initiativen helfen pragmatisch da, wo Hilfe benötigt wird.“ Darüber waren sich die Gäste auf dem Podium und die Stimmen aus dem Publikum beim Diskussionsabend mit dem Titel „Und ihr habt mir zu essen gegeben“ einig. Das Evangelische Dekanat Rodgau hatte in der Reihe „Evangelisch betrachtet“ nach Urberach eingeladen: In den Räumen der Petrusgemeinde und am praktischen Beispiel des „Rödermärker Brotkorb“ diskutierten Gäste und Betroffene mit Moderator Boris Slamka, Dekanatsreferent für Gesellschaftliche Verantwortung. Dabei ging es um „Tafeln und Lebensmittelverteilung zwischen Überfluss und Mangel, staatlicher Hilfe und ehrenamtlichem Engagement“.Â
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 27. Oktober 2009 um 21:08 Uhr |
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30. Information über den Fortgang des Projekts Oqharikuna
1.3. 2009 – 30. 11. 2009
15 Jahre Betreuung von Kindern und Jugendlichen, die kein Zuhause haben
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Vor fünfzehn Jahren haben wir mit unserem Projekt Oqharikuna begonnen, Oqharikuna ist ein Ketchuawort und bedeutet „stehen wir auf – pack ma‘s an“. An einem 8. November war die Hausübergabe in der Tarapacá 59. Wir begannen mit der Arbeit: Kinder und Jugendliche der Strasse in Sucre, Hauptstadt Boliviens, zu betreuen. Die Planung enthielt folgende Standorte für die Betreuung:
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 07. Februar 2010 um 14:29 Uhr |
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