Freitag, 30. Juli 2010
Losung und Lehrtext für Freitag, 30. Juli 2010:

Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.
Psalm 139,5

Ich sage euch nicht, dass ich den Vater für euch bitten will; denn er selbst, der Vater, hat euch lieb, weil ihr mich liebt und glaubt, dass ich von Gott ausgegangen bin.
Johannes 16,26-27
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Einmal im Monat treffen sich Seniorinnen und Senioren aus dem Seewaldgebiet im Anbau des Hauses Nr.17 im Mühlengrund.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 30. April 2010 um 16:28 Uhr
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Diakonie und Ostern Drucken E-Mail

Gelebte Diakonie ist kein Weg der auf Rosen gebettet ist.

 

Es kann geschehen, dass du belogen, betrogen, verraten und verkauft, benutzt und vergessen wirst.

Du gibst alles und bekommst weltlich gesehen nichts. Du stehst ganz hinten, man übersieht dich gerne, denn du bist unbequem. 

Wozu soll ich mich dann verrückt machen, meine Zeit, mein Geld, meine Kraft, mein ganzes Leben einsetzen, um die Missstände in dieser Welt zu lindern? Ist nicht sowieso alles verlorene Mühe, ein Tropfen im Ozean? 

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 19. April 2010 um 16:54 Uhr
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Zwischen pragmatischer Hilfe und Stützung des Systems: „Lebensmittelverteilung an Bedürftige“ war Thema bei „Evangelisch betrachtet“ Drucken E-Mail

 „Tafeln und ähnliche Initiativen helfen pragmatisch da, wo Hilfe benötigt wird.“ Darüber waren sich die Gäste auf dem Podium und die Stimmen aus dem Publikum beim  Diskussionsabend mit dem Titel „Und ihr habt mir zu essen gegeben“ einig. Das Evangelische Dekanat Rodgau hatte in der Reihe „Evangelisch betrachtet“ nach Urberach eingeladen: In den Räumen der Petrusgemeinde und am praktischen Beispiel des „Rödermärker Brotkorb“ diskutierten Gäste und Betroffene mit Moderator Boris Slamka, Dekanatsreferent für Gesellschaftliche Verantwortung. Dabei ging es um „Tafeln und Lebensmittelverteilung zwischen Überfluss und Mangel, staatlicher Hilfe und ehrenamtlichem Engagement“. 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 27. Oktober 2009 um 21:08 Uhr
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Oqharikuna Drucken E-Mail

30. Information über den Fortgang des Projekts Oqharikuna

1.3. 2009 – 30. 11. 2009

15 Jahre Betreuung von Kindern und Jugendlichen, die kein Zuhause haben

 

Vor fünfzehn Jahren haben wir mit unserem Projekt Oqharikuna begonnen, Oqharikuna ist ein Ketchuawort und bedeutet „stehen wir auf – pack ma‘s an“. An einem 8. November war die Hausübergabe in der Tarapacá 59. Wir begannen mit der Arbeit: Kinder und Jugendliche der Strasse in Sucre, Hauptstadt Boliviens, zu betreuen. Die Planung enthielt folgende Standorte für die Betreuung:

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 07. Februar 2010 um 14:29 Uhr
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